Nachbesprechung des Bovelfeuers
Selbstkritik auf hohem Niveau

Am 8. Sep­tem­ber traf sich das Bovel­feu­er am Lager in Wede­horn zu einer Manö­ver­kri­tik der Feu­er­show auf dem dies­jäh­ri­gen Bovel­markt. Mit sech­zehn anwe­sen­den Per­so­nen war es eine recht gro­ße Run­de, die da Selbst­kri­tik auf hohem Niveau geübt hat.
Nach deut­li­chem Lob an alle Mit­wir­ken­den für eine gelun­ge­ne und mit­rei­ßen­de Dar­bie­tung wur­den Kri­tik­punk­te gesam­melt und dar­aus Hand­lungs­ent­schei­dun­gen für künf­ti­ge Shows ent­wi­ckelt um sich noch wei­ter zu ver­bes­sern.. So soll in Zukunft der Auf­bau der fes­ten, immer benö­tig­ten Ein­rich­tun­gen wie zum Bei­spiel der Platz für das Löschen der ver­schie­de­nen Tools (nass oder tro­cken) oder der Ers­te-Hil­fe-Bereich noch kla­rer abge­grenzt und in immer glei­cher Wei­se auf­ge­baut wer­den, so dass es nicht zu Ver­wechs­lun­gen oder Unsi­cher­hei­ten kom­men kann.
Ein gro­ßer Wunsch war auch der nach mehr Licht hin­ter der Büh­ne, damit die Vor­be­rei­tungs­ar­bei­ten noch siche­rer ablau­fen kön­nen.
Ins­ge­samt lässt sich rück­bli­ckend sagen, dass das Niveau der Feu­er­show sich hin­ter teu­ren, pro­fes­sio­nel­len Ange­bo­ten (Ein erfah­re­ner Büh­nen­tech­ni­ker bezif­fer­te eine Show die­ser Grö­ßen­ord­nung mit 5.000 – 8.000 €) kei­nes­falls ver­ste­cken muss. Wir haben mit dem Bovel­feu­er ein ech­tes As im Ärmel, dem so schnell nie­mand den Rang abläuft. Sie zei­gen uns deut­lich was Lei­den­schaft zum Hob­by bewir­ken kann.