Eines vorab: Ein riesengroßer Dank geht an unsere Baumeister und die vielen Helfer. Durch das Errichten von Wänden, das Graben von Kanälen sowie die Installation von Toilette und Waschbecken haben sie dieses komfortable Lagern überhaupt erst möglich gemacht – Jubel!
Erstmalig traf sich eine Schar Boveler, um über das lange Wochenende rund um den 1. Mai auf der Wiese am Bovellager in Wedehorn zu lagern. Insgesamt 13 Zelte gruppierten sich um einen zentralen, mit einem Tarp überdachten Platz. Hier wurde gemeinsam gegessen, getrunken und viel gelacht.
Es gab die Möglichkeit, sich im Schmieden und Bogenschießen auszuprobieren, und auch der Lederer war vor Ort, um seine Kunst zu präsentieren. Allerdings konnte das Angebot nur eingeschränkt genutzt werden, denn traditionell wird am 1. Mai der Kinotrailer für den kommenden Bovelmarkt gedreht.
Der Dreh war erneut spannend und aufregend. Zahlreiche Boveler beteiligten sich mit schauspielerischem Einsatz oder als Statisten. Zur Story wird natürlich noch nichts verraten. Nur so viel: Vielleicht taucht ein fliegender Fisch auf.
Bei der öffentlichen Probe der Musiküsse stellte die Scheune zudem ihre erstaunlich gute Akustik unter Beweis.
Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und trug maßgeblich zur hervorragenden Stimmung und einem rundum gelungenen Lagern bei. Künftig wird man die Vorstellung der Sparten und den Trailerdreh vermutlich voneinander trennen. Abgesehen davon lässt sich von einem perfekten Wochenende sprechen.
Schon jetzt steht fest: Es wird eine Wiederholung geben. Außerdem gibt es bereits Ideen für weitere Veranstaltungen auf dem Gelände in Wedehorn. Etwa den „Markt der Möglichkeiten“, gemeinsame Abende am Feuer oder vielleicht sogar einen Tag der offenen Tür.
Am siebten Tage des Lenzmonats im Jahre 2026 versammelten sich die Mitglieder der Bovelzumft zu ihrer alljährlichen Neujahrsfeier. Zahlreiche Boveler in festlicher Gewandung fanden sich in Koems Saal im malerischen Harpstedt ein.
Die Feier wurde von der Birsina Aett ausgerichtet, und sowohl die Bühne als auch der Saal waren liebevoll dekoriert. Nach einer kurzweiligen Ansprache unseres Voigtes, Honigbart Funkenschläger, begannen die Feierlichkeiten mit einem Räucherritual. Umrahmt von Nordmännern und Nordfrauen, die Schilde trugen, und begleitet von Trommeln und Rasseln, wurde der gesamte Saal von zwei Schamaninnen mit Salbei abgeräuchert.
Nach diesem eindrucksvollen Ritual ging es zum gemütlichen Teil des Abends über. Das berühmte Bovelbuffet wurde eröffnet, und es wurde nach Herzenslust gespeist. Auch der ein oder andere Krug Met, Bier und Wein fand seinen Weg in die durstigen Kehlen.
Für musikalische Begleitung sorgte Johann von Freileben, der zum Mitsingen und Tanzen einlud. Besonders beliebt war der Nagelklotz, an dem mit der Klingenseite einer Axt Nägel eingeschlagen werden mussten. Eine Herausforderung, die sich als schwieriger herausstellte, als so mancher dachte. Auch das eigens aufgebaute, mobile Fotostudio war ein Highlight des Abends, an dem sich die Gäste in ihrer prächtigen Gewandung ablichten lassen konnten, sei es einzeln, paarweise oder in illustren Grüppchen.
Ein rundum gelungener Abend, der voller Freude, Lachen und Harmonie war.
Am vergangenen Samstag fand das erste Treffen der Bogenschützen in diesem Jahr statt, und es war ein besonderes Ereignis. Zum ersten Mal überhaupt trafen sich die Schützen in der Scheune des Bovellagers. Es war eine willkommene Erleichterung, in einem trockenen und windgeschützten Raum trainieren zu können.
Die Freude war spürbar, als alle wieder gemeinsam ihrem geliebten Hobby nachgehen konnten. Es war ein langer Winter ohne Bogenschießen, und deshalb war die Begeisterung umso größer. Mit frischen Kräften und guter Laune ging es an die ersten Schüsse, und alle genossen die Möglichkeit, wieder in den Rhythmus zu kommen.
Die Scheune bot nicht nur Schutz vor Wind und Wetter, sondern auch eine angenehme Atmosphäre für die Schützen, die sich über das gelungene Comeback des Trainings im neuen Jahr freuten. Die Vorfreude auf die nächsten Treffen ist jetzt schon groß.
(inoffizieller Bericht „10 Jahre Bovelzumft Jubi-Fahrt“, Klaus Werner Schwietkowski, IMA Bovelzumft)
Freitag, 27.09.2024 – Tag der Ankunft
Nach der langen, kräfteraubenden Reise quer durch Reiche, Grafschaften und unbekannten Herzogtümern, lag sie endlich vor mir: Die Burg Warberg. Ich wischte mir, mit dem Ende meiner Qualitätsgewandung von Leonardo, den Schweiß aus der verstaubten Visage und betrat, voller Restenergie und überschwänglicher Glückseligkeit, die steinerne Brücke zum Haupttor. Um nicht weiter aufzufallen, klemmte ich mir eilig das Bovelbanner an die Klamotte und setzte ein breites Grinsen auf. Niemand sollte bemerken, dass ich die „Jubi-Fahrt“ haarklein auf Papier festhalten würde. Also zog ich mir die Kleidung glatt und trat durch das Burgtor.
Im Innenhof begegneten mir die ersten Boveler. Freundlich wurde ich gegrüßt, gedrückt, ja sogar so richtig herzlich geknuddelt. Es war fast bis zur Rezeption kein Durchkommen. Und das waren ja noch lange nicht alle. Eine ganze Busladung von der Drückerkolonne sollte ja noch kommen! Ich bezog also hastig mein Zimmer, nicht ohne ein paar Extrafahrten mit dem Etagenverschieber zu machen. Nachdem ich den Kleiderschrank geöffnet hatte, um die frischen Schlübbertze, sauber und korrekt, abzulegen, musste ich leider feststellen, dass in meinem Schrank eine Küche verbaut war (KEIN SCHERZ!). Das war etwas, was die Dame an der Rezeption mir vorenthalten hatte … ganz sicher aber etwas, was ich IHR nicht vorenthalten würde, am Tag der Abreise! Also legte ich meine Schlübba in den Kühlschrank, da ich weder den Müllunterschrank, noch die Herdplatte für den richtigen Ort hielt. Nach dieser verstörenden Erfahrung, begab ich mich in das offizielle „Außenlager“, der Ort, wo das Bier nichts kostet, außer ein paar Ecken und Kanten der eigenen Leber. Noch bevor ich zum Gruße ausholen konnte, wurden mir schon wieder Nettigkeiten entgegen geworfen. Ich hatte gerade das Wort „unheimlich“ in mein kleines Büchlein gekrakelt, da drückte mir jemand eine Bank in die Hand: „Stell die mal da hin an den Tisch.“ „AHA!“, dachte ich sofort. „Es geht also auch anders …“ Vorsichtig entfernte ich mich aus der „Gefahrenzone“, denn eins hatte ich bereits auf den Arbeitsdiensten gelernt: Unter all den freundlichen Menschen treibt sich einer herum, den man hinter vorgehaltener Hand „den Einteiler“ nennt … und damit wird nicht auf seine Kleidung angespielt … Wenn er sieht, dass du zu lange die Luft einziehst, kommt er dich holen und drückt dir Arbeit auf’s Auge. Er ist gnadenlos und tückisch. Denn auch er grinst freundlich, wenn er sich nähert. Man lässt ihn rankommen und … ZACK … hast du was zu tun. Um also nicht in Soloarbeit Zeltburgen aufzustellen, frischen Rollrasen auf der Lagerwiese zu verlegen, die Burgzinnen neu zu verputzen oder den Bergfried spontan neu zu bedachen, eilte ich wieder zurück in die Burg und köpfte das erste Bier. Denn auch das war eine der guten Lehren, die ich mir leicht merken konnte: Immer schön mitmachen beim Trinken, dann fällt man nicht auf … außer natürlich bei der Arbeit, da fällt man auf, denn Ausnahmen bestätigen bekanntlich die Regel.
Nachdem ich mir also besonders viel Mühe gab, nicht weiter aufzufallen, wurde es irgendwann dunkler und gemütlicher und man beschloss, die Burg zu erobern! Dank ungeschulten Personals und offenstehendem Haupttor, war die Sache leichter, als gedacht. Gerade so im letzten Moment pusteten die Blechbläser das Banner mit aller Macht den Fahnenmast hinauf. Es war eine äußerst knappe Sache, denn: Das Abendessen stand an und man versammelte sich in der „Erwin Fromme Aula“, der von jemandem fälschlicherweise als „Erwin Rommel Aula“ betitelt wurde. Es wurde schnell festgestellt, dass wir weder hellen Sand auf dem Boden vorfanden, noch Braunies in der Küche bekamen. Also konzentrierte man sich auf das Buffet. Aber alle gleichzeitig, was mir die Möglichkeit eröffnete, am Ende der Schlange die Richtung zu bestimmen: Entweder stelle ich mich draußen vor der Tür an oder auf den Treppen nach unten. Letzten Endes wurde meine Ausdauer belohnt und ich konnte meinen Teller, mit Spätzle ordnungsgemäß überladen, zurück an den Tisch bringen. Selbstverständlich nicht ohne ihn mit beiden Händen abzustützen, damit das Porzellan nicht knickte. Gerüchten zufolge soll es im späteren Verlauf des Abends noch Fritten und Gulasch gegeben haben. Etwas, dass ich hier nur unter „Hörensagen“ festhalten möchte ^^. Auf jeden Fall lieferten die Spätzle die Basis, um weiter „mitzumachen“, so dass es mir möglich war, im Lager weiter unauffällig, die Jubi-Fahrt zu verfolgen. Im Rahmen des „Dienstes nach Vorschrift“ wurde fröhlich gezecht … bis zu dem Zeitpunkt, wo mir der kritische Kardinalsfehler wiederfuhr. „Schnäppschen?“ „Na sicher doch!“, waren die Worte, die eine Alkohollawine auslösten, bei der selbst die hochdekorierten Ballermannwirte, angsterfüllt die Fässer vom Hahn gezogen hätten. Mein Körper wollte mich abhalten, doch mein Pflichtbewusstsein war stärker … und so kam es, wie es kommen musste: es war … ganz nett^^ … und wäre die Jubi-Fahrt nur einen Monat früher gewesen, hätten meine blutunterlaufenen Augen sogar noch den Sonnenaufgang erlebt … naja … irgendwas ist ja immer. Genau das teilte mir mein Körper am nächsten Morgen mit, am
Am 14. Tage des Dezembers, als kühle Winde durch das Bovelland strichen und sich das Jahr seinem Ende zuneigte, versammelten sich die Boveltenzeler, die Poi-Gruppe und die Freikämpfer zu ihrer gemeinsamen Weihnachtsfeier.
Ein freudiges, fröhliches und friedvolles Miteinander erfüllte die Turnhalle zu Bramstedt. Nachdem das berühmte Bovelbuffett aufgebaut war, vergnügten sich alle zunächst beim Tanz einer „Ungaresca“ und stimmten sich so beschwingt auf den Abend ein.
In besinnlicher Runde lauschten die Anwesenden der Geschichte des Adventskranzes. Beim anschließenden Quiz mit historischen und mittelalterlichen Fragen konnten viele mit beachtlichem Wissen glänzen. Dass der rot-weiße Weihnachtsmann eine Erfindung eines Herstellers brauner Zuckerlimonade ist, überraschte dabei niemanden.
Es wurde gegessen, getrunken und herzlich gelacht, und die gemeinsame Zeit verging wie im Fluge. Bevor schließlich die Heimreise angetreten wurde, tanzte man noch einen „Tourdion“ sowie die beliebte „Blue Flag“. Auch erste Versuche, die Poi zum Schwingen zu bringen, durften nicht fehlen – was sich für manche als schwieriger erwies als erwartet.
Die Boveltenzeler, die Poi-Künstler und die Freikämpfer wünschen allen fröhliche Weihnachten.
Schnuppertag der Sparten Tenzeler, Freikämpfer und der Poigruppe des Bovelzirkus!
Ihr wolltet schon immer wissen wie die Freikämpfer eigentlich kämpfen? Wie die Tenzeler sich die vielen Tanzschritte merken können? Und was zum Geier ein Poi ist? Dann kommt am Sonntag, den 23. März um 14 Uhr in die Sporthalle Bramstedt! Dort könnt ihr alle drei Sparten an einem Nachmittag bei guter Laune und Kaffee und Keksen ausprobieren.
WICHTIG! Bitte Hallenschuhe mitbringen!
Datum: Sonntag, 23. März 2025
Uhrzeit: 14 Uhr
Ort:Sporthalle Bramstedt, Am Sportplatz 4, 27211 Bassum-Bramstedt
Am 15.10.2022 fand auf der Gemeindewiese in Bruchhausen-Vilsen eine besondere Aktion statt.
Für mehrere Stunden tauchten 14 KonfirmandInnen aus Bruchhausen-Vilsen und angegliederten Gemeinden ins Leben im Mittelalter ein. Möglich machten dies fünf Gesandte der Bovelzumft und eine Jungbovelerin im Konfirmandenalter.
Im Fokus stand der praktische Alltag, Lebensumstände bei Arm und Reich und vor allem Lebensmittel und Ernährungsgewohnheiten im Mittelalter.
Wieviel Mühe die Nahrungsbeschaffung und Zubereitung einer Mahlzeit damals kostete, konnten die Jugendlichen durch eigenes Erleben erfahren. Gemeinsam mit den Bovelern errichteten sie eine Feuerstelle mit Kochgelegenheit. Dann wurde draußen gekocht, d.h. Gemüse schneiden, Hefeteig kneten und Abschmecken mit zeitgemäßen Gewürzen.
Weitere Gruppenaktionen gab es im Rotationsprinzip, wie Körbchen aus Peddigrohr flechten und sich im Leitergolf messen. Insbesondere begeisterte das Bogenschießen die Jugendlichen.
Mit selbstgemachtem Hirsebrei und Kreistanz klang der Nachmittag aus.
Nun ist er schon wieder Geschichte: DER Mittelaltermarkt. Der Bovelmarkt 2022. Wir haben so lange darauf hingearbeitet, sind zwei Mal hingefallen, wieder aufgestanden, haben uns abgeputzt und weiter gemacht.
Die Lorbeeren durften wir alle ernten: ein unglaublischer, ein fantastischer und fulminanter Markt fand vom 29.07 bis 31.07 zum Fuße der Freudenburg in Bassum statt. VERSENGOLD hat ihn gemeinsam mit RELIQUIAE eröffnet. Die Markttage am Samstag und Sonntag waren dann gepickt von zahlreichen Highlights: Musik von Obscuratis, Rittersporn und den Bovelmusiküssen. Gaukler Cyrano brachte das Volk zum lachen und jubeln. Die Schwertkämpfer aus den Lagern der Boveldachse, dem Harzer Heerlager, der Schaukampfgruppe Utholm und dem Deutschen Schwertorden brachten uns alle zum Staunen. Das heiße Bovelfeuer erhellte die Nacht des Samstags in einer 30-minütigen Show und das Volk jubelierte.
Es gab so viele Dinge zu sehen, zu verstehen und zu bestaunen, für Groß und Klein. Allein die Zwergenwiese hat ihre Fläche erheblich erweitert und das Angebot um zahlreiche Spiele vergrößert: Kinder-Ritterturniere, Schatzsuchen, Schnitzeljagten, Bastelangebote, Wasserbahnen u.v.m.
Das Heerlager eroberte die Fläche vor der Freudenburg und breitete sich derart weit aus, dass den Burgherren Angst und Bange wurde. Nicht zuletzt, weil Belagerungswaffen, wie Tribok und Kanone Hand in Hand gingen, und das edle Gemäuer bedrohten.
Wir freuen uns alle auf das Jahr 2023. Bleibt gespannt und bleibt uns treu. Wir halten euch schon bald auf dem Laufenden, womit ihr rechnen dürfte.
In diesem Sinne, Jubel an alle Gäste und Beschicker!
De Bovelzumft und die Boveldachse sind vom 18.08 – 21.08 am Ringwall Osnabrück vertreten und werden Schwertschaukampf mit unserem Schwertmeister darbieten. Das Programm umfängt einen Schnupperkurs für Akteure und Gäste. Am Samstag werden unsere Feen von der Haarflechterey dabei sein. Tagesgäste sind immer willkommen.
Heute wäre es soweit gewesen und Versengold hätte den einzigartigen, den grandiosen, den sagenumwobenen 5. Bovelmarkt zu Bassum eröffnet. Hätte…, Könnte…, Sollte…
Na ja, oder auch nicht – denn immer noch kursiert dieses kleine garstige Virusbiest herum und zwingt uns dazu, unsere Leben und unsere Gepflogenheiten etwas anzupassen.
Aus eben diesem Grund gibt es als Ersatz (wenn gleich nur ein dürftiger) für den verschobenen Markt ein kleines Video, von einigen Mitgliedern der Bovelzumft. Es soll uns daran erinnern, wie schön so ein Hobby sein kann und wie wichtig es ist, auch an schweren Zeiten an schönen Dingen festzuhalten.
Der #hashtag, der sich seit einiger Zeit auf Youtube, TickTok, Instagram und den anderen sozialen Medien verbreitet, lautet #passthebrushchallenge. Da lassen wir uns doch nicht Lumpen und schließen uns an. Natürlich boveln wir den Hashtag und deswegen heißt es bei uns „Pass the Bovel-Emblem“
Wir wünschen ganz viel Spaß und freuen uns, euch alle hoffentlich bald wiederzusehen.
aufgrund der aktuellen Lage in Deutschland und der damit verbundenen Gesetzgebung sind Veranstaltungen von mehr als 1.000 Teilnehmern bis zum 31. August 2020 verboten.
Davon betroffen ist auch das Versengold-Konzert, das als Opener für den Bovelmarkt 2020 vorgesehen war. Wir und die Band hatten uns riesig auf den Abend gefreut und wollten mit euch den Auftakt für den Jubiläumsmarkt gebührend feiern. Kurz gesagt: So eine Scheiße!
Hunderte Konzertbesucher hatten sich bereits Eintrittstickets gesichert und die Planung war schon sehr weit fortgeschritten. Nun wird es leider nichts.
Ob die Maßnahmen der Bundesregierung gerechtfertigt sind oder nicht steht hier nicht zur Debatte und vermag von uns auch nicht bewertet zu werden. Wichtig ist, dass wir die Entscheidungen zu respektieren haben und diese selbstverständlich auch mit tragen. Denn noch wichtiger ist, dass ihr alle, dass wir alle gesund bleiben und diesem Arschloch-Virus den Stinkefinger zeigen.
Was machst du mit deiner Karte?
Das wirst du dich jetzt vielleicht fragen. Es gibt hier momentan zwei Antworten. Fangen wir mit der einfachsten an:
Du kannst deine Karte wieder in Geld umtauschen. Dies tust du beim Veranstalter, dem Bassum-Open-Air (link). Das geht einfach und unkompliziert. Du hast hier auch keine Eile, sondern kannst dies jeder zeit tun.
Du behältst deine Karte und markierst dir den 23.07.2021. Denn wenn alles klappt, und danach sieht es momentan aus, wird das Konzert einfach nur um ein Jahr aufgeschoben. Die Karten behalten dabei ihre Gültigkeit. Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden – vermutlich ziemlich kurzfristig, denn auch wir wollen wissen, wie es weitergeht.
Der Bovelmarkt ist von dieser Absage noch nicht betroffen. Wir werden eine Entscheidung für den Bovel-Samstag und Bovel-Sonntag Anfang/Mitte Juni treffen und dann hier verkünden.
In diesem Sinne, alles gute und beste Gesundheit!
Liebe Freunde,lange haben wir uns zum Thema Corona nicht geäußert. Zwar haben wir Pestdoktoren und Zauberer, aber wir glauben, dass in diesen Zeiten viel mehr denen Gehör geschenkt werden soll und muss, deren Fähigkeiten von Nöten und deren Kenntnisse zweifelsohne die besten sind.Jeder von uns steht in der Verantwortung für jeden anderen von uns. In dieser schweren Zeit, die mitnichten spurlos an uns vorbeigehen wird, ist Solidarität und Zusammenhalt das A & O. Während eine Armee von Helfern (Polizisten, Ärzte, Schwestern, Pflegepersonal, Postboten, Supermarktpersonal, Apotheker, Spediteure, Personal in der Abfallwirtschaft, Strom & Gas u.v.a) an der Front kämpft und alles dafür tuen, dass wir diesen Krieg gewinnen, ist es wichtig, dass all diejenigen unter uns, die diese Professionen nicht inne hat, das tut was am wichtigsten für unsere Gesellschaft ist: Zuhause bleiben. Leute, niemals war es einfacher für uns, einen Kampf zu unseren Gunsten zu entscheiden: Wir müssen nicht mehr tun, als in unseren Häusern und Wohnungen zu bleiben.
Seid einfach faul und genießt euer Leben zu hause und helft somit, dass diejengigen, die aktiv für uns alle kämpfen, es nicht noch schwieriger haben. Deswegen sagt die Bovelzumft: „Denk nach! Hilf anderen! Bleib daheim! „Bleibt alle gesund und auf bald. 💪