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Lagern am Lager in Wedehorn

Eines vor­ab: Ein rie­sen­gro­ßer Dank geht an unse­re Bau­meis­ter und die vie­len Hel­fer. Durch das Errich­ten von Wän­den, das Gra­ben von Kanä­len sowie die Instal­la­ti­on von Toi­let­te und Wasch­be­cken haben sie die­ses kom­for­ta­ble Lagern über­haupt erst mög­lich gemacht – Jubel!

Erst­ma­lig traf sich eine Schar Bove­ler, um über das lan­ge Wochen­en­de rund um den 1. Mai auf der Wie­se am Bovel­la­ger in Wede­horn zu lagern. Ins­ge­samt 13 Zel­te grup­pier­ten sich um einen zen­tra­len, mit einem Tarp über­dach­ten Platz. Hier wur­de gemein­sam geges­sen, getrun­ken und viel gelacht.

Es gab die Mög­lich­keit, sich im Schmie­den und Bogen­schie­ßen aus­zu­pro­bie­ren, und auch der Lede­rer war vor Ort, um sei­ne Kunst zu prä­sen­tie­ren. Aller­dings konn­te das Ange­bot nur ein­ge­schränkt genutzt wer­den, denn tra­di­tio­nell wird am 1. Mai der Kino­trai­ler für den kom­men­den Bovel­markt gedreht.

Der Dreh war erneut span­nend und auf­re­gend. Zahl­rei­che Bove­ler betei­lig­ten sich mit schau­spie­le­ri­schem Ein­satz oder als Sta­tis­ten. Zur Sto­ry wird natür­lich noch nichts ver­ra­ten. Nur so viel: Viel­leicht taucht ein flie­gen­der Fisch auf.

Bei der öffent­li­chen Pro­be der Musiküs­se stell­te die Scheu­ne zudem ihre erstaun­lich gute Akus­tik unter Beweis.

Das Wet­ter zeig­te sich von sei­ner bes­ten Sei­te und trug maß­geb­lich zur her­vor­ra­gen­den Stim­mung und einem rund­um gelun­ge­nen Lagern bei. Künf­tig wird man die Vor­stel­lung der Spar­ten und den Trai­ler­dreh ver­mut­lich von­ein­an­der tren­nen. Abge­se­hen davon lässt sich von einem per­fek­ten Wochen­en­de sprechen.

Schon jetzt steht fest: Es wird eine Wie­der­ho­lung geben. Außer­dem gibt es bereits Ideen für wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen auf dem Gelän­de in Wede­horn. Etwa den „Markt der Mög­lich­kei­ten“, gemein­sa­me Aben­de am Feu­er oder viel­leicht sogar einen Tag der offe­nen Tür.

Bericht eines Mitreisenden

(inoffizieller Bericht „10 Jahre Bovelzumft Jubi-Fahrt“, Klaus Werner Schwietkowski, IMA Bovelzumft)

Freitag, 27.09.2024 – Tag der Ankunft

Nach der lan­gen, kräf­te­rau­ben­den Rei­se quer durch Rei­che, Graf­schaf­ten und unbe­kann­ten Her­zog­tü­mern, lag sie end­lich vor mir: Die Burg War­berg. Ich wisch­te mir, mit dem Ende mei­ner Qua­li­täts­ge­wan­dung von Leo­nar­do, den Schweiß aus der ver­staub­ten Visa­ge und betrat, vol­ler Rest­ener­gie und über­schwäng­li­cher Glück­se­lig­keit, die stei­ner­ne Brü­cke zum Haupt­tor. Um nicht wei­ter auf­zu­fal­len, klemm­te ich mir eilig das Bovel­ban­ner an die Kla­mot­te und setz­te ein brei­tes Grin­sen auf. Nie­mand soll­te bemer­ken, dass ich die „Jubi-Fahrt“ haar­klein auf Papier fest­hal­ten wür­de. Also zog ich mir die Klei­dung glatt und trat durch das Burgtor.

Im Innen­hof begeg­ne­ten mir die ers­ten Bove­ler. Freund­lich wur­de ich gegrüßt, gedrückt, ja sogar so rich­tig herz­lich geknud­delt. Es war fast bis zur Rezep­ti­on kein Durch­kom­men. Und das waren ja noch lan­ge nicht alle. Eine gan­ze Bus­la­dung von der Drü­cker­ko­lon­ne soll­te ja noch kom­men! Ich bezog also has­tig mein Zim­mer, nicht ohne ein paar Extrafahr­ten mit dem Eta­gen­ver­schie­ber zu machen. Nach­dem ich den Klei­der­schrank geöff­net hat­te, um die fri­schen Schl­üb­bert­ze, sau­ber und kor­rekt, abzu­le­gen, muss­te ich lei­der fest­stel­len, dass in mei­nem Schrank eine Küche ver­baut war (KEIN SCHERZ!). Das war etwas, was die Dame an der Rezep­ti­on mir vor­ent­hal­ten hat­te … ganz sicher aber etwas, was ich IHR nicht vor­ent­hal­ten wür­de, am Tag der Abrei­se! Also leg­te ich mei­ne Schl­üb­ba in den Kühl­schrank, da ich weder den Müll­un­ter­schrank, noch die Herd­plat­te für den rich­ti­gen Ort hielt. Nach die­ser ver­stö­ren­den Erfah­rung, begab ich mich in das offi­zi­el­le „Außen­la­ger“, der Ort, wo das Bier nichts kos­tet, außer ein paar Ecken und Kan­ten der eige­nen Leber. Noch bevor ich zum Gru­ße aus­ho­len konn­te, wur­den mir schon wie­der Net­tig­kei­ten ent­ge­gen gewor­fen. Ich hat­te gera­de das Wort „unheim­lich“ in mein klei­nes Büch­lein gekra­kelt, da drück­te mir jemand eine Bank in die Hand: „Stell die mal da hin an den Tisch.“ „AHA!“, dach­te ich sofort. „Es geht also auch anders …“ Vor­sich­tig ent­fern­te ich mich aus der „Gefah­ren­zo­ne“, denn eins hat­te ich bereits auf den Arbeits­diens­ten gelernt: Unter all den freund­li­chen Men­schen treibt sich einer her­um, den man hin­ter vor­ge­hal­te­ner Hand „den Ein­tei­ler“ nennt … und damit wird nicht auf sei­ne Klei­dung ange­spielt … Wenn er sieht, dass du zu lan­ge die Luft ein­ziehst, kommt er dich holen und drückt dir Arbeit auf’s Auge. Er ist gna­den­los und tückisch. Denn auch er grinst freund­lich, wenn er sich nähert. Man lässt ihn ran­kom­men und … ZACK … hast du was zu tun. Um also nicht in Solo­ar­beit Zelt­bur­gen auf­zu­stel­len, fri­schen Roll­ra­sen auf der Lager­wie­se zu ver­le­gen, die Burg­zin­nen neu zu ver­put­zen oder den Berg­fried spon­tan neu zu beda­chen, eil­te ich wie­der zurück in die Burg und köpf­te das ers­te Bier. Denn auch das war eine der guten Leh­ren, die ich mir leicht mer­ken konn­te: Immer schön mit­ma­chen beim Trin­ken, dann fällt man nicht auf … außer natür­lich bei der Arbeit, da fällt man auf, denn Aus­nah­men bestä­ti­gen bekannt­lich die Regel.

Nach­dem ich mir also beson­ders viel Mühe gab, nicht wei­ter auf­zu­fal­len, wur­de es irgend­wann dunk­ler und gemüt­li­cher und man beschloss, die Burg zu erobern! Dank unge­schul­ten Per­so­nals und offen­ste­hen­dem Haupt­tor, war die Sache leich­ter, als gedacht. Gera­de so im letz­ten Moment pus­te­ten die Blech­blä­ser das Ban­ner mit aller Macht den Fah­nen­mast hin­auf. Es war eine äußerst knap­pe Sache, denn: Das Abend­essen stand an und man ver­sam­mel­te sich in der „Erwin From­me Aula“, der von jeman­dem fälsch­li­cher­wei­se als „Erwin Rom­mel Aula“ beti­telt wur­de. Es wur­de schnell fest­ge­stellt, dass wir weder hel­len Sand auf dem Boden vor­fan­den, noch Brau­nies in der Küche beka­men. Also kon­zen­trier­te man sich auf das Buf­fet. Aber alle gleich­zei­tig, was mir die Mög­lich­keit eröff­ne­te, am Ende der Schlan­ge die Rich­tung zu bestim­men: Ent­we­der stel­le ich mich drau­ßen vor der Tür an oder auf den Trep­pen nach unten. Letz­ten Endes wur­de mei­ne Aus­dau­er belohnt und ich konn­te mei­nen Tel­ler, mit Spätz­le ord­nungs­ge­mäß über­la­den, zurück an den Tisch brin­gen. Selbst­ver­ständ­lich nicht ohne ihn mit bei­den Hän­den abzu­stüt­zen, damit das Por­zel­lan nicht knick­te. Gerüch­ten zufol­ge soll es im spä­te­ren Ver­lauf des Abends noch Frit­ten und Gulasch gege­ben haben. Etwas, dass ich hier nur unter „Hören­sa­gen“ fest­hal­ten möch­te ^^. Auf jeden Fall lie­fer­ten die Spätz­le die Basis, um wei­ter „mit­zu­ma­chen“, so dass es mir mög­lich war, im Lager wei­ter unauf­fäl­lig, die Jubi-Fahrt zu ver­fol­gen. Im Rah­men des „Diens­tes nach Vor­schrift“ wur­de fröh­lich gezecht … bis zu dem Zeit­punkt, wo mir der kri­ti­sche Kar­di­nals­feh­ler wie­der­fuhr. „Schnäpp­schen?“ „Na sicher doch!“, waren die Wor­te, die eine Alko­hol­la­wi­ne aus­lös­ten, bei der selbst die hoch­de­ko­rier­ten Bal­ler­mann­wir­te, angst­er­füllt die Fäs­ser vom Hahn gezo­gen hät­ten. Mein Kör­per woll­te mich abhal­ten, doch mein Pflicht­be­wusst­sein war stär­ker … und so kam es, wie es kom­men muss­te: es war … ganz nett^^ … und wäre die Jubi-Fahrt nur einen Monat frü­her gewe­sen, hät­ten mei­ne blut­un­ter­lau­fe­nen Augen sogar noch den Son­nen­auf­gang erlebt … naja … irgend­was ist ja immer. Genau das teil­te mir mein Kör­per am nächs­ten Mor­gen mit, am

Rauhnachtwanderung mit Wildes Grünzeug am 04.01.2026

Wenn Odin mit sei­ner wil­den Jagd über das Land zieht und uns dar­an erin­nert, dass Über­gän­ge nicht lei­se sind und dass Wand­lung Raum braucht.

Wenn die drei Nor­nen die Schick­sals­fä­den aus Ver­gan­gen­heit, Gegen­wart und Zukunft, spin­nen, weben und schneiden.

Wenn Frau Hol­le die Win­ter­mut­ter, die den Über­gang der dunk­len Jah­res­zeit regiert, uns prüft, was in uns reif gewor­den ist und was wir noch mit uns herumschleppen,

dann sind die Rauhnächte.

Die Nacht vom 05. auf den 06. Janu­ar wird auch „Hol­la­nacht“ genannt. Ein letz­tes Mal begehrt die Wil­de Jagd auf, bevor sich die Tore zur Anders­welt wie­der schließen.

Ein wun­der­schö­ner Abschluss der zwölf magi­schen Näch­te mit unse­rer Rauh­nacht­wan­de­rung in einer Schnee­land­schaft durch Moor, Wald und Wiese.

Vie­len Dank an die tol­len Men­schen die die­se Ver­an­stal­tung ermög­licht haben, die Nor­nen, Frau Hol­le und Odin von der @bovelzumft
und unse­re bezau­bern­de Fee @traumgewand
und an alle Hel­fer die im Hin­ter­grund die Fäden ver­wo­ben haben.

Text: Wil­des Grünzeug

Fotos: Wil­des Grün­zeug, Sebas­ti­an Ziegler

Weihnachtsfeier der Tenzeler, der Poi-Gruppe und der Freikämpfer

Am 14. Tage des Dezem­bers, als küh­le Win­de durch das Bovel­land stri­chen und sich das Jahr sei­nem Ende zuneig­te, ver­sam­mel­ten sich die Bovel­ten­ze­l­er, die Poi-Grup­pe und die Frei­kämp­fer zu ihrer gemein­sa­men Weihnachtsfeier.

Ein freu­di­ges, fröh­li­ches und fried­vol­les Mit­ein­an­der erfüll­te die Turn­hal­le zu Bramstedt. Nach­dem das berühm­te Bovel­buf­fett auf­ge­baut war, ver­gnüg­ten sich alle zunächst beim Tanz einer „Unga­re­s­ca“ und stimm­ten sich so beschwingt auf den Abend ein.

In besinn­li­cher Run­de lausch­ten die Anwe­sen­den der Geschich­te des Advents­kran­zes. Beim anschlie­ßen­den Quiz mit his­to­ri­schen und mit­tel­al­ter­li­chen Fra­gen konn­ten vie­le mit beacht­li­chem Wis­sen glän­zen. Dass der rot-wei­ße Weih­nachts­mann eine Erfin­dung eines Her­stel­lers brau­ner Zucker­li­mo­na­de ist, über­rasch­te dabei niemanden.

Es wur­de geges­sen, getrun­ken und herz­lich gelacht, und die gemein­sa­me Zeit ver­ging wie im Flu­ge. Bevor schließ­lich die Heim­rei­se ange­tre­ten wur­de, tanz­te man noch einen „Tour­di­on“ sowie die belieb­te „Blue Flag“. Auch ers­te Ver­su­che, die Poi zum Schwin­gen zu brin­gen, durf­ten nicht feh­len – was sich für man­che als schwie­ri­ger erwies als erwartet.

Die Bovel­ten­ze­l­er, die Poi-Künst­ler und die Frei­kämp­fer wün­schen allen fröh­li­che Weihnachten.

Text und Bil­der: Jörn Kastens

Bassumer Adventsmarkt

Seit vie­len Jah­ren ist die Bovelzumft fes­ter Bestand­teil des Bas­su­mer Advents­mark­tes, der am ers­ten Advents­wo­chen­en­de unter dem Mot­to „mit­ten­drin & herz­er­wär­mend“ stattfindet.

Am 29.11. & 30.11.2025 war es wie­der soweit: Der Stifts­hü­gel erstrahl­te in weih­nacht­li­chem Glanz. An unse­rer Taver­ne „Zum Flin­ken Ferd“ gab es hei­ßen Kakao und ande­re köst­li­che Heiß­ge­trän­ke. Unser Faxe Fun­ken­flug ver­wöhn­te die Besu­cher mit wär­men­der Lin­sen­sup­pe aus sei­ner Suppenküche.


Unse­re Ten­ze­l­er prä­sen­tier­ten his­to­ri­sche Tän­ze: Die „Unga­re­s­ca“ aus dem Hoch­mit­tel­al­ter, die „Blue flag“ aus dem 19. Jahr­hun­dert und der „Win­ter Sol­sti­ce“ gehö­ren zu ihrem Reper­toire. Die zum letz­ten Tanz ein­ge­la­de­nen Besu­cher hat­ten viel Spaß und mach­ten eine sehr gute Figur.


Ein beson­ders herz­er­wär­men­des Erleb­nis war der Auf­tritt unse­rer Bovel­mu­siküs­se in der Stifts­kir­che. Auf sel­ten gehör­ten Instru­men­ten wie alten deut­schen Dudel­sä­cken, einer lie­be­voll restau­rier­ten Tenor­fi­del, Man­do­li­ne und Gems­flö­ten wur­den alte Lie­der gespielt. Die Atmo­sphä­re und die Akus­tik der alten Mau­ern fes­sel­ten die Zuhö­rer sofort.


Im Lager der Bovelzumft sorg­ten Feu­er­scha­len für woh­li­ge Wär­me. Hier ver­sam­mel­ten sich vie­le Men­schen, um Glüh­wein zu trin­ken, Brat­wurst zu essen und die gemein­sa­me Zeit zu genießen.


Gro­ße Begeis­te­rung und spek­ta­ku­lä­re, feu­ri­ge Momen­te gab es am Sams­tag­abend bei der Feu­er­show unse­res Bovel­feu­ers. Klir­ren­de Feu­er­schwer­ter, fan­tas­ti­sche Feu­er­spu­cker und gra­ziö­se Fächer­tän­ze ver­wan­del­ten die Dun­kel­heit in ein glü­hen­des Fun­ken- und Flammenmeer.

Ein wei­te­res High­light war die Ver­lo­sung von Tickets für das Kon­zert mit DARTAGNAN und Reli­quiæ vom Bas­sum Open­Air sowie für den Bovel­markt im Som­mer 2026.

Dan­ke für die schö­ne Zeit. Dan­ke an die Stadt Bas­sum für das gelun­ge­ne und unver­gess­li­che Wochen­en­de. Dan­ke an die zahl­rei­chen Besu­cher. Wir freu­en uns schon auf das nächs­te Jahr.

Wir wün­schen allen eine besinn­li­che Vorweihnachtszeit.

Text und Bil­der: Jörn Kastens

Bovelfeuer – Adventsmarkt

Feuershow am Stiftshügel 2025

Unse­re Lei­den­schaft brennt jedes Mal so hell wie beim ers­ten Auf­tritt.
Am Stifts­hü­gel zu ste­hen, umge­ben von eurem Jubel, euren leuch­ten­den Augen und die­sem ganz beson­de­ren Bas­su­mer Zau­ber – das ist für uns weit mehr als nur eine Show. Es ist ein Ritu­al. Ein Wie­der­se­hen. Ein gemein­sa­mes Aufflammen.

Wir haben wie­der für euch gebrannt.
Doch ohne euch wür­de kei­ne Flam­me tan­zen, kein Fun­ke flie­gen und kein Feu­er sei­ne Geschich­te erzählen.

Dan­ke, Bas­sum – für eure Wär­me, eure Ener­gie und dafür, dass ihr jedes Jahr ein Stück Glut in unse­ren Her­zen hinterlasst.

Wir sehen uns im nächs­ten Jahr wie­der.
Bis dahin: Lasst es in euch weiterlodern.

Eure Pyro­ma­nen vom Bovel­feu­er

Text: Sebas­ti­an Zieg­ler
Fotos: @rabes_welt

Bericht vom Schmiedewochenende 8./9.11.’25

In wech­seln­der Beset­zung haben am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de bis zu acht Per­so­nen bei Gisa Amboss und Esse bela­gert und Spaß dabei gehabt. Am Sonn­tag hat dabei sogar noch das Wet­ter mit­ge­spielt. Was will man mehr?
Auch für das leib­li­che Wohl war mit einer reich­li­chen Por­ti­on Chi­li sowie reich­lich Brat­wurst gesorgt.

Und pro­duk­tiv waren die ange­hen­den Aus­hilfs­schmie­de auch, wie die ange­häng­ten Bil­der beweisen.

Bovelmusiküsse beim Herbstmarkt in Syke

Es war ein­mal im @knusperhaus_syke …
Vor eini­ger Zeit fand im beschau­li­chen Städt­chen Syke der all­jähr­li­che Herbst­markt statt.
Doch halt – an einer Weg­kreu­zung ver­nahm man plötz­lich gar wun­der­schö­ne mit­tel­al­ter­li­che Klän­ge, die aus einem gemüt­li­chen, leicht rus­ti­ka­len und äußerst char­man­ten Eta­blis­se­ment erklangen.

Die Bovel­mu­siküs­se spiel­ten dort eine öffent­li­che Pro­be und luden – gemein­sam mit dem Knus­per­haus und einem köst­li­chen Heiß­ge­tränk – zum Ver­wei­len ein.

So lässt sich ein gemüt­li­cher Sonn­tag­nach­mit­tag wahr­lich genießen.

Lie­be Grü­ße an das Team vom Knus­per­haus in Syke

Text und Fotos: Sebas­ti­an Ziegler