Tag Archives: Feuerspucken

SUBWAY TO SALLY und VOGELFREY auf dem Bovelmarkt 2024

Freun­de des Mit­tel­al­ters, es geht wie­der los! Das Line-Up steht und alle Mit­glie­der des Ver­eins, was sage und schrei­be inzwi­schen 280 an der Zahl sind, berei­ten sich auf den Bovel­markt 2024 vor.

Die­ses Jahr jagt ein musi­ka­li­scher Knül­ler den nächs­ten. Für den Main-Act, am 26.07.2024, konn­ten wir die­ses Jahr wirk­lich Sub­way to Sal­ly gewin­nen. Sup­port­ed wer­den sie dabei von kei­nen Gerin­ge­ren als Vogel­frey. Die­ses Auf­takt­kon­zert am Frei­tag­abend wird ein abso­lu­ter Knüller. 

Für den Markt­be­trieb am Sams­tag, den 27.07.2024 und Sonn­tag, den 28.07.2024 spie­len dann Bri­sin­ga und Klang­in­fer­no auf. Wir hören also einer­seits paga­ne und ande­rer­seits typi­sche von Sack­pfei­fen gepräg­te Klän­ge von den Büh­nen. Außer­dem konn­ten wir noch Soul­Hi­kers, die sin­gen­de Schild­maid gewin­nen, die ihr zusätz­lich am Sonn­tag auf dem Markt­ge­län­de tref­fen und hören werdet.

Zahl­rei­che bekann­te und neue Heer­la­ger, Händ­ler, Hand­wer­ker und Ver­sor­ger-Stän­de, wer­den euch die tage auf dem Markt ver­sü­ßen. Die Zwer­gen­wie­se, unser rie­si­ges Kin­der­reich, wird auch in die­sem Jahr, neben zahl­rei­chen Bas­te­l­an­ge­bo­ten, Mit­mach­ak­tio­nen auch ein Rie­sen­rad und ein hand­be­trie­be­nes Kin­der­ka­rus­sell auf­bie­ten. Gauk­ler Cyra­no wird nicht nur Kin­der zum Lachen brin­gen. Er ist ein wah­res Genie beim Lach­mus­keln reizen!

Der Dachs­bau, die Schwert­kämp­fer der Zumft, wet­zen bereits ihre Schwer­ter und trai­nie­ren mit viel Schweiß und Anstren­gung für die atem­be­rau­ben­den Gefech­te, die die Besu­cher auf dem Kampf­platz bestau­nen kön­nen werden.

Zudem wer­den die Sei­le wie­der gespannt, denn die Bli­den, also die Kata­pul­te, wer­den erneut abge­feu­ert. Unter den Heer­la­gern ist ein Zwist ent­stan­den und wir kön­nen uns dar­auf freu­en, dass wie­der weit geschos­sen wird. Außer­dem bringt der Böl­ler­Club Vech­ta wie­der sei­ne Kano­nen mit.

Die­ser Bovel­markt wird ein Mit­tel­al­ter­markt, der sei­nes­glei­chen sucht.

Mittelalterlicher Bovelmarkt 2022

Nur noch weni­ge Woche, bis die Tore des Bovel­mark­tes end­lich wie­der öffnen.

Alle wei­te­ren Infor­ma­tio­nen zum Markt, dem Pro­gramm, Öff­nungs­zei­ten und Ein­tritts­prei­sen fin­det ihr direkt auf der Sei­te des Bovel­mark­tes 2022.

Bis­wei­len hat der aktu­el­le Bovel­voigt auch eine hoch offi­zi­el­le Ein­la­dung ver­fasst. Die­se fin­det ihr auf unse­rem YouTube-Kanal:

Also tragt euch den Bovel­markt in eure Kalen­der ein und macht euch auf den Weg, um Bands wie VERSENGOLD, Obscu­ra­tis, Reli­quiae, Bovel­mu­si­cus­se und vie­le mehr zu sehen.

JUBEL!

Kutscherwein mit Zimt zum ersten Advent

In naher Zukunft erstrah­len wie­der zahl­lo­se Städt­chen im Lich­ter­glanz zur Weih­nachts­zeit. So auch das beschau­li­che Bas­sum, wo sich am ers­ten Advents­wo­chen­en­de anno domi­ni 2019 für einen Weih­nachts­markt ver­sam­melt wird. Auch die Zümft­ler der Bovelzumft zu Bas­sum sind bei die­sem hei­mat­na­hen Trei­ben natür­lich wie­der ver­tre­ten und erfreu­en die­ses Jahr mit hei­ßem Met und Kut­scher­wein, Feu­er und Gau­ke­ley. Neu dabei ist die Bovel­krä­merey, wo es aller­lei Kunst­hand­werk­li­ches und Hand­ge­mach­tes zu beschau­en und erwer­ben gibt. Mai­den und Recken, traut euch und kommt ins Mittelalter!

Bovelmarkt 2018 – Das Programm

Nun ist es bald soweit. Nur noch zwei der Näch­te, ehe die wil­den Fei­er­lich­kei­ten beginnen.
Damit sich ein jeder bes­tens ein­stel­len kann, ver­öf­fent­licht der Bovel­voigt Kjar­tan nun heu­te das offi­zi­el­le Pro­gramm der Büh­nen – auf das das Volk es gut hei­ßen möge!

Pro­gramm Samstag:



Pro­gramm Sonntag:



Mühlenmarkt an der Wassermühle zu Neubruchhausen

Neu­bruch­hau­ser Müh­len­freun­de, de Bovelzjmft und der Stadt­mu­si­kan­ten-Esel freu­en sich aufs Müh­len­fest 2018 – © Büntemeyer

Hört! Hört!
Zum Müh­len­tag an Pfingst­mon­tag im Jah­re 2018 zieht der Pöbel aus dem Umkreis gen Neubruchhausen.
De Bovelzumft samt Taver­ne zum Flin­ken Fert, Schmie­de und Seif­nerey machen zur Fei­er der his­to­ri­schen Was­ser­müh­le Spek­ta­kel, mit wohl­schme­cken­dem Trank, Gau­ke­ley und fro­hen Spielen.
Und der Pran­ger steht bereit für den, den wir bei Übel­ta­ten sehn!

Ihr fin­det die Neu­bruch­hau­ser Müh­le unter fol­gen­der Adresse:
Am Mühlenteich
27211 Bassum

Das Fest beginnt um 11 Uhr und fin­det ein Ende um 17 Uhr.

So kommt denn zahl­reich ins schö­ne Neu­bruch­hau­sen und erfreu­et Euch an dem beson­de­ren Flui­dum des mit­tel­al­ter­li­chen Mühlenmarktes!

Mittelalterlicher Advent

Gemüt­li­che Weih­nachts­zeit – © De Bovelzumft – Geleb­tes Mit­tel­al­ter e.V.

Am 1. und 3. Advent erstrahlt die Vor­weih­nachts­zeit in mit­tel­al­ter­li­chem Glanz!
Am 02. und 03.12.17 fin­den sich die Mai­den und Recken der Bovelzumft an der Stifts­kir­che auf dem Weih­nachts­markt zu Bas­sum ein, um Euch die kur­zen, kal­ten Tage mit Feu­er­spu­ckerey zu erhel­len und hei­ßem Met zu erwärmen.

Nicht lan­ge vor der hei­li­gen Nacht, am 16.12.17, dür­fen wir Euch dann im Win­ter­Wun­der­Wald in Sulin­gen nicht nur mit Speis, Trank und Fun­ken, son­dern sogar mit Schmie­den, mit­tel­al­ter­li­chen Tän­zen, Bogen­schie­ßen und vie­ler­lei mehr erfreuen.
Kommt, um mit uns der besinn­li­chen Zeit einen beson­de­ren Hauch zu verleihen!

Ein bisschen Mittelalter auf dem Tag der Regionen

Spaß hat­ten sie alle – ob Groß oder Klein – auf dem Tag der Regio­nen zu Bas­sum – © De Bovelzumft – Geleb­tes Mit­tel­al­ter e.V.

Etli­che Mai­den und Recken mach­ten sich am 24. Sep­tem­ber im Jah­re des Her­ren 2017 auf, dem Tag der Regio­nen an der Freu­den­burg Bas­sum ein mit­tel­al­ter­lich Gesicht zu ver­lei­hen. So sorg­te denn die Bovelzumft unter Geleit ihres Vog­tes Kjar­tan für Speis, Trank und aller­lei Spek­ta­kel: So man­cher Krie­ger hat­te sein prunk­volls­tes Gewand ange­legt, zar­ten Jung­fern, hol­den Mai­den und sogar – schenkt man Fama Glau­ben – küh­nen Recken wur­de das Haar zu lieb­li­chen Zöp­fen gewun­den. Nach der Mit­tags­stun­de trotz­ten De Bovel­ten­ze­l­er dem glit­schi­gen Grund und luden das Publi­kum zum Tanz, auf dass der zuvor getä­tig­ten Völ­le­rei der Kampf ange­sagt wer­de. Als dann am spä­ten Nach­mit­tag Nie­sel­re­gen und begin­nen­de Däm­me­rung den Besu­chern den Tag zu ver­lei­den such­ten, sorg­ten Hagen, Kon­rad und Die­go mit spek­ta­ku­lä­rer Feu­er­kunst für Wär­me und Licht, bevor die Freu­den­burg wie­der ins 21. Jahr­hun­dert zurück­keh­ren durfte.

Die Bil­der­ga­le­rie fin­det ihr hier.

„Bald nun ist Weihnachtszeit“

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Hagen und der Kreuz­rit­ter bei eisi­ger Jah­res­zeit – © De Bovelzumft – Geleb­tes Mit­tel­al­ter e.V.

…fröh­li­che Zeit.

Und mit ihr ein­her geht auch die gemüt­li­che Zeit der Weih­nachts­märk­te, des Bei­sam­men­seins und der hei­ßen Glüh­wei­ne und Honig­wei­ne. Wie roman­tisch es sein kann, in Dicke Män­tel gehüllt am Feu­er zu sit­zen, bei einem hei­ßen Gesöff und der ein oder ande­ren Pöbe­ley, wis­sen die Zümf­ter schon seit Jah­ren. Und so ist es auch nicht ver­wun­der­lich, dass wir mit der Tra­di­ti­on auch nicht bre­chen wol­len. So beglei­ten wir die­ses Jahr zwei regio­na­le Weih­nachts­märk­te, schen­ken Met, Kräu­ter­wein und hei­ßen Kut­scher­wein vom Apfel aus. Auch Beros Gerupf­te Sau wird dabei sein und den hung­ri­gen Men­schen einen Anlauf­punkt zu bie­ten. Außer­dem ist das Bovel­feu­er natür­lich in der dunk­len Jah­res­zeit auch mit von der Par­tie, um die Märk­te zu erhel­len und die Leut ins Stau­nen zu ver­set­zen. Die Flam­men wer­den hoch in den Him­mel leuch­ten und zumin­dest für einen Moment woh­li­ge Wär­me spenden.

Die­ses Jahr fin­den sich die Zümf­ter der Bovelzumft auf dem Bas­su­mer Advent am 26. und 27. Tage des Novem­bers an der Stifts­kir­che zu Bas­sum ein. An bekann­ter Stel­le bezie­hen wir unse­re Schen­ke und trei­ben aller­ley Schabernack.

Dar­über hin­aus beglei­ten der Bovel­voigt Tjel­var und sei­ne Unter­ge­be­nen die Sulin­ger Schüt­zen­gel­sell­schaft von 1896, die Bür­ger­park­ge­sell­schaft von 1875 und den Kut­scher Klub auf den neu­en Win­ter­Wun­der­Wald im Sulin­ger Bür­ger­park. Zum ers­ten Male soll dort am 17. Tage des Dezem­bers ein Markt abge­hal­ten wer­den. Gefei­ert und gelacht wird dann bis lan­ge in die Nacht hinein.

Kommt her­bei­ge­strömt und begeht mit uns die­se woh­li­gen Märk­te und Fes­ti­vi­tä­ten, um die Zeit bis zum nahen­den Weih­nachts­fest zu verkürzen.

Gez. De Bovelzumft

Tag der Region an der Freudenburg zu Bassum

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Der Bovel­voigt weiht sei­nen neu­en Thron ein und lässt dies auf einem Bild ver­ewi­gen – © De Bovelzumft – Geleb­tes Mit­tel­al­ter e.V.

Gar der vie­len Wor­te ver­mag ich nicht zu ver­lie­ren, doch uner­wähnt soll es nicht blei­ben, dies fabu­lö­se Fest, das man auch Tag der Regi­on nennt.

Für die Zumft war es ein­mal mehr ein wun­der­vol­ler Tag, voll Son­nen­schein, Vögel­ge­zwit­scher, vor­lau­ter Kom­men­ta­re und lus­ti­ger Pöbe­lei­en. Bereits zu mor­gend­li­cher Stund, als die Son­ne gera­de den Hori­zont erklomm, waren bereits die ers­ten Zümf­ter auf den Bei­nen, um das Lager auf­zu­schla­gen, die Taver­ne zu errich­ten und den Schwert­kampf abzu­ste­cken. Doch eins, das soll beson­de­re Erwäh­nung fin­den, denn die Zumft hat­te ein neu­es Mobi­li­ar zusam­men­zu­ste­cken – näm­lich den Thron des Bovel­voig­tes. In sei­ner voll­kom­me­nen Schön­heit und her­ab­wür­di­gen­den Deka­denz stand er nun dar, eben jener Stuh­le, der es wür­dig war, den Arsche des Voig­tes zu tragen.

Die­sen wun­der­ba­ren Moment woll­te die Bovelzumft auf ewig in bun­ten Gemäl­den fest­hal­ten und so wur­de eine gar fan­tas­ti­sche Male­rin ange­heu­ert. In zahl­rei­chen Bil­dern und Gemäl­den fing sie das Zeit­glas ein und ver­zau­ber­te es, auf das es inne hielt. In ver­schie­dens­ten Posen wur­den die Zümf­ter fest­ge­hal­ten. Die Meis­ten in natür­li­cher Schön­heit (so wie Bal­de­win mit sei­ner Fami­lie), ande­re in natür­li­cher Bos­haf­tig­keit, Nie­der­tracht oder Abscheu­lich­keit (wie etwa der Hen­ker oder die Stadt­wa­che) oder in einer kaum zu über­bie­ten­der Über­heb­lich­keit (wie etwa die Gauk­ler um den selbst ernann­ten König Die­go Funkenflug).

Doch genug der Wor­te um der­lei Bil­der. Der gute Schwert­meis­ter und sei­ne Schwert­küns­te sol­len nicht uner­wähnt blei­ben, da er wie­der in gro­ßem Stolz den bis­wei­len sehr toll­pat­schi­gen Stadt­wa­chen ver­such­te bei­zu­brin­gen, dass man doch ein Schwer­te am Knauf zu hal­ten ver­mag und nicht an der Schneide.

Zuletzt sol­len die groß­ar­ti­gen, ja fan­tas­ti­schen, ja phä­no­me­na­len Feu­er­spu­cker nicht uner­wähnt blei­ben, die unter größ­ter Gefahr ihres eige­nen Lebens mit dem Feu­er spiel­ten. Zumin­dest dürf­te das in etwa den Wort­laut wider­spie­geln, den sie selbst von sich behaup­te­ten. Nun will ich es ihnen nicht abspre­chen und sie loben und prei­sen für die Belus­ti­gung der Mas­se. Macht es mir doch die Arbeit leich­ter, den Leu­ten den ein oder ande­ren Taler zu entwenden…

Bovelmarkt 2016 – es beginnt

Bovelmarkt in den Startlöchern

Die Vor­be­rei­tun­gen für den Bovel­markt lau­fen – © De Bovelzumft – Geleb­tes Mit­tel­al­ter e.V.

Seit etwa zwei Wochen gibt es nur noch ein ein­zi­ges The­ma: der Bovelmarkt.

Vor gut zwei Wochen hat­ten wir mit der Pla­ka­tie­rung in sämt­li­chen umlie­gen­den Gemein­den begon­nen und sage und schrei­be 160 Pla­ka­te auf­ge­han­gen. Zudem waren ins­ge­samt sie­ben Ban­ner in und um Bas­sum sowie indi­vi­du­el­le Bovel­markt-Orts­ein­gangs­ta­feln auf­ge­stellt worden.
Am 28. Juli, also ges­tern hat­ten wir bereits die Bau­zäu­ne, die wir dan­kens­wer­ter Wei­se kos­ten­los von Mey­er Stra­ßen- und Tief­bau GmbH zur Ver­fü­gung gestellt bekom­men haben abge­holt, sowie die wich­tigs­ten Uten­si­li­en auf den Anhän­ger des THW aufgeladen.

Heu­te, am 29. Juli begann nun der Auf­bau der Bovelzumft-Stän­de, sowie der Zwer­gen­wie­se. Wenn gleich wir uns bereits um 10 Uhr an der Freu­den­burg getrof­fen hat­ten, waren die letz­ten Hel­fer erst gegen 21 Uhr wie­der zuhau­se. Dafür war die Taver­ne „Zum Flin­ken Fert“ fer­tig geschmückt und gesäu­bert, die Zwer­gen­wie­se stand kom­plett und die Lager­zel­te waren auf­ge­schla­gen. Dar­über hin­aus tru­del­ten nach und nach die Händ­ler und Heer­la­ger ein, um ihre Stän­de und Zel­te aufzubauen.

Außer­dem hat­ten wir die Mög­lich­keit bereits die freund­li­chen Musi­ker von Wald­kauz ken­nen zu ler­nen. Gegen Abend reis­te dann auch noch Hei­den­lärm an, um noch einen zu heben, jedoch waren alle nur noch mit sich selbst beschäftigt … 🙂

Nur noch ein­mal schla­fen und dann geht es los … 🙂

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