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Schulstart-Festival

Am kom­men­den Sams­tag wer­den wir das Schul­start-Fes­ti­val der Volks­bank in Bas­sum unter­stüt­zen. Dabei liegt der Fokus ganz allein auf den Kin­dern, die nun wie­der oder ganz neu zur Schu­le gehen. 

Damit es zu einem unver­gess­li­chen Erleb­nis wird, wer­den wir mit zahl­rei­chen Kin­der­ak­tio­nen, wie Arm­brust­schie­ßen, Bas­teln, Malen, Wei­den­flech­ten und natür­lich Rit­tern und Gauk­lern vor Ort sein.
Wir freu­en uns auf lachen­de und strah­len­de Kinderaugen!

Das Gan­ze fin­det an fol­gen­der Adres­se statt:
Bre­mer Stra­ße 28
27211 Bas­sum
Volks­bank

Die Zei­ten lau­ten wie folgt:
8. Febru­ar von 10:00 bis 16:00 Uhr

Wei­te­re Infos gibt es unter die­sem LINK.

Der WinterWunderWald zu Sulingen wird mittelalterlich!

Wenn am Sams­tag vor dem drit­ten Advent vier­zehn Dezem­ber­ta­ge gezählt sind, öff­net der Wind­er­Wun­der­Wald zu Sulin­gen wie­der sei­ne Tore. Auch in desem Jahr wer­den die warm ein­ge­pack­ten Mai­den und Recken der Bovelzumft zu Bas­sum für mit­tel­al­ter­li­ches Ambi­en­te im Bür­ger­park sor­gen. Mit hei­ßem Met, gerupf­ter Sau, Feu­er, Tanz, Musik und aller­lei Hand­ge­mach­tem ver­sü­ßen wir die Advents­zeit. Angeb­lich soll sogar der Niko­laus vorbeischauen…

Kutscherwein mit Zimt zum ersten Advent

In naher Zukunft erstrah­len wie­der zahl­lo­se Städt­chen im Lich­ter­glanz zur Weih­nachts­zeit. So auch das beschau­li­che Bas­sum, wo sich am ers­ten Advents­wo­chen­en­de anno domi­ni 2019 für einen Weih­nachts­markt ver­sam­melt wird. Auch die Zümft­ler der Bovelzumft zu Bas­sum sind bei die­sem hei­mat­na­hen Trei­ben natür­lich wie­der ver­tre­ten und erfreu­en die­ses Jahr mit hei­ßem Met und Kut­scher­wein, Feu­er und Gau­ke­ley. Neu dabei ist die Bovel­krä­merey, wo es aller­lei Kunst­hand­werk­li­ches und Hand­ge­mach­tes zu beschau­en und erwer­ben gibt. Mai­den und Recken, traut euch und kommt ins Mittelalter!

VERSENGOLD auf dem Bovelmarkt 2020

Der eine hat es geahnt, der ande­re gehofft, jetzt haben es alle gewusst. Die wun­der­ba­ren Künst­ler von VERSENGOLD wer­den die Büh­ne des Bovel­mark­tes 2020 stür­men. So hat sich auch die­ses Mal der Bovel­voigt wie­der mäch­tig ins Zeug gelegt, um nur das bes­te für sein Volk zu enga­gie­ren. Am Abend des 24. Juli wer­den wir alle gemein­sam Rocken und Spaß haben und Tan­zen und aller­lei ande­re tol­le Din­ge tun, wäh­rend VERSENGOLD den Bovel­markt eröff­nen wird.

Der Kar­ten-Vor­ver­kauf beginnt am 16.11.2019 – auch hier auf unse­rer Website.

Jubiläumsfahrt zum 5‑jährigen Bestehen

Man mag es kaum glau­ben, doch es ist bereits ein hal­bes Jahr­zehnt ver­stri­chen, seit 15 Men­schen eine ver­rück­te Idee umsetz­ten und den Ver­ein „De Bovelzumft – Geleb­tes Mit­tel­al­ter e.V.“ ins Leben rie­fen. Seit dem ist viel pas­siert: Der Bovel­markt wur­de eta­bliert und ruft inzwi­schen jähr­lich tau­sen­de von Besu­chern auf den Plan und Band mit Rang und Namen in der Sze­ne, wie Schand­maul, Dui­vels­pack, Wald­kauz u.v.m. Außer­dem wer­den Weih­nachts­märk­te beschickt, Bovel­mu­sik gemacht, Kreis­tän­ze gelernt, Schwert­kämp­fe abge­hal­ten, Jar­le gewählt und vie­les mehr. Das alles funk­tio­niert nur, weil unser groß­ar­ti­ge Ver­ein sich inzwi­schen ver­zehn­facht hat – rich­tig gele­sen! In 5 Jah­ren ist die Mit­glie­der­an­zahl von 15 auf 150 ange­wach­sen. Um dies gebür­tig zu fei­ern, haben wir uns erlaubt, eine klei­ne Jubi­lä­ums­fahrt abzuhalten.

De Bovelzumft vor dem Klau­sen­hof in Born­ha­gen – © De Bovelzumft – Geleb­tes Mit­tel­al­ter e.V.

So führ­te uns der Weg nach Born­ha­gen. Am 06. Sep­tem­ber fuhr eine mäch­ti­ge Kut­sche in Bas­sum vor, dere uns Platz für über 60 Per­so­nen bot. Ein mäch­ti­ges Gespann aus Hun­der­ten Pfer­den zog die Bei­woh­nen­den vie­le Kilo­me­ter in den Süden, vor­bei am Harz bis zur Lan­des­gren­ze zwi­schen Thü­rin­gen und Hes­sen. Im besag­ten beschau­li­chen Ört­chen, kehr­ten wir im Klau­sen­hof ein. Dort teil­ten wir uns in die Schlaf­la­ger auf, um für den nächs­ten Tag gewapp­net zu sein!

Der Römer ist bereit Burg Han­stein zu neh­men – © De Bovelzumft – Geleb­tes Mit­tel­al­ter e.V.

Am mor­gen des 7. Sep­tem­ber grif­fen wir zu den Waf­fen und stürm­ten unter tosen­den Schrei­en die Burg Han­stein. Nach kur­zer Zeit des Umse­hens stell­ten wir als­bald fest, dass es sich ledig­lich um ein rui­nö­ses, wenn gleich ehe­mals pom­pö­ses Bau­werk han­del­te. Außer­dem baten uns die hie­si­gen Rit­ter, das Gemäu­er wie­der frei­zu­ge­ben. Wir lie­ßen uns über­re­den, pack­ten unse­re sie­ben Sachen und reis­ten zurück zum Klau­sen­hof, denn hier gab es immer­hin, Wein, Schwein und Gesang – genau das rich­ti­ge für uns. Aus­ge­las­sen fei­er­ten wir uns selbst. Als wir damit fer­tig waren, fei­er­ten wir uns noch­mal. Und noch­mal. Und noch­mal. Und noch­mal. Es war ein Fest, sag ich euch! Zurück nach Bas­sum fuhr uns die Kut­sche mit den Hun­der­ten Pfer­den wie­der am 8. Sep­tem­ber, natür­lich nicht, ohne zuvor erneut Schwein, Huhn und Salat zu essen und Bier zu trin­ken. Man­che tran­ken auch Was­ser, aber das ist nicht so wich­tig. Am Abend erreich­ten wir ohne Bles­su­ren und den­noch völ­lig erschöpft unse­re Hei­mat­stadt und waren vol­ler unver­gess­li­cher Erin­ne­run­gen. JUBEL!

Bovelmarkt 2019 Resümee

Da freut man sich ein gan­zes Jahr lang auf den Bovel­markt und wusch ist er schon wie­der vor­bei. Nicht umsonst heißt es wohl, Vor­freu­de ist die schöns­te Freu­de. Und die war wirk­lich groß, nicht zuletzt, weil es eine gra­vie­ren­de und posi­ti­ve Ände­rung beim Gesamt­kon­zept des Bovel­mark­tes gab. Wäh­rend Die­go Fun­ken­flug alles mög­li­che in Bewe­gung setz­te, um den Bovel­markt einen Tag län­ger zu machen (immer­hin war Jahr des Gauk­lers), berei­te­ten sich die sonst vor allem durch Sauf­ge­la­ge auf­fal­len­den Stadt­wa­chen see­lisch und ein wenig auch kör­per­lich auf eine Extra­auf­ga­be vor. Es soll­te gelin­gen. Und so begab es sich, dass auch am Frei­tag bereits Markt gehal­ten wurde.

Schau­kampf­grup­pe Utholm – Gefahr ist ihr zwei­ter Vor­na­me. Von allen!

Freitag: Im Namen der Schandmäuler

Schand­maul heiz­te trotz der Wüs­ten­tem­pe­ra­tu­ren noch mehr ein. Es war also dop­pelt heiß.

Bereits am Don­ners­tag, im Nor­den auch als Thors­tag bekannt, began­nen alle Lager und Händ­ler damit, ihre Zel­te auf­zu­bau­en und Wagen vor­zu­fah­ren. Der Auf­bau­wahn soll­te bis zum Frei­tag-Nach­mit­tag andau­ern. Immer­hin nicht umsonst, denn es wur­de hoher Besuch erwar­tet. Mit einer moder­nen Kut­sche, groß, wie ein Schiff und merk­wür­di­ger­wei­se fahr­tüch­tig ohne Pfer­de oder Och­sen vor­an, reis­ten sechs nam­haf­te Tro­ba­do­re, die sich selbst den Namen Schand­maul gaben, an. Und so hör­ten tau­sen­de den Ruf des Die­go Fun­ken­flug, der sich unter tosen­dem Jubel auf die Büh­ne begab, um eine Lobes­hym­ne auf sich selbst und natür­lich die Künst­ler zu sin­gen. So betra­ten am Abend zunächst Wald­kauz und anschlie­ßen Schand­maul die Fest­lich­kei­ten, um das Publi­kum mit Gesang, Licht und Musik zu ver­zau­bern. Ein wahr­lich groß­ar­ti­ger Abend.

Samstag: Die Pest macht sich breit

Zum Glück befrei­te der Pest­dok­tor mit sei­nen Gehil­fen den markt von den Kran­ken widerlich!

Naja und wie das eben so ist, wenn vie­le Men­schen auf Hauf sind, so ist die Rat­te, die Pla­ge und somit auch die Pest nicht weit. Der Sams­tag begann zunächst mit hei­te­rem Son­nen­schein, der sich zu einer back­ofen­ar­ti­gen Son­nen­bren­nen ent­wi­ckel­te. Bei gut 35 Grad ohne Wol­ken und Regen brauch man sich nicht zu wun­dern, dass sich Krank­heits­kei­me aus­brei­ten und man ver­mehrt aus Ecken und Win­keln des Mark­tes ein Hus­ten und Keu­chen hör­te. Ver­lo­ren glaub­ten sich schon vie­le und beklag­ten ihre Angst bei Bovel­voigt. Die­ser wink­te aber ab, war er doch gera­de damit beschäf­tigt sein Amt gegen neun ande­re Wider­sa­cher bei der Bovel­voigt-Wahl zu ver­tei­di­gen. Immer­hin hieß es, all sei­ne Sin­ne bei­sam­men zu haben, beim Eier­lauf, Turm­bau, Buch­sta­bie­ren, Dresch­bal­ken, Hoch­wer­fen und zu guter Letzt auf dem Klötz­chen ste­hen. Die­go ver­sag­te auf gan­zer Linie und muss­te sich einem Wider­sa­cher aus den eige­nen Rei­hen geschla­gen geben: Faxe Fun­ken­flug – noch ein Jahr des Gauk­lers. Was solls! Die Stim­men im Vol­ke wur­den lau­ter auf Grund der Pest­kran­ken. Und so ver­füg­te Die­go in sei­ner letz­ten Amts­hand­lung, den Pest­dok­tor auf den Plan zu rufen. Die­ser trieb mit Hil­fe von gar merk­wür­di­gen Gestal­ten und Mons­tro­si­tä­ten, wie Seke­lett­män­nern und Gefal­le­ne­nen Engeln, die Kran­ken zusam­men, um sie vom Mark­te zu schaf­fen und die Sicher­heit wie­der her­zu­stel­len. Vol­ler Freu­de spiel­ten die Musi­ca Wald­kauz und Die Ver­trie­be­nen wie­der auf, erfreu­ten das Volk und führ­ten sie in einen atem­be­rau­ben­den und ange­neh­men Abend mit dem gefähr­li­chen Bovel­feu­er. Bis­wei­len mun­kelt man, was tat­säch­lich im Feu­er­ham­mer brann­te, waren es die Gebei­ne der Pest­kran­ken – immer­hin schwang Die­go den Ham­mer höchst­selbst oder doch nur Pech? Wie wis­sen es nicht.

Sonntag: Faxe wird Voigt

Der neue Bovel­voigt Faxe Fun­ken­flug wird ver­ei­digt – das zwei­te Jahr des Gauklers.

Nach einer wei­te­ren durch­zech­ten Nacht im Bovel­la­ger fiel es der Zumft sicht­lich schwer, sich am mor­gen auf­zu­rap­peln. Doch es soll­te gelin­gen und die Grup­pe der Zwer­gen­wie­se brach­te die Was­ser­bahn, die Spie­le und die Bas­te­lei­en wie­der in Schuss. So begab es sich, dass Besu­cher am Sonn­tag in Ruhe vor den Wes­pen an der Taver­ne „Zum Flin­ken Fert“ flüch­ten konn­te, wäh­rend ihre Kin­der beschäf­tigt waren. Aber nicht nur das, Die­go , in sei­nen letz­ten Atem­zü­gen als Voigt wur­de von den Schwert­kämp­fern auf dem Kampf­platz bloß­ge­stellt, so dass ihm nur die Flucht nach vor­ne blieb. Vor zur Büh­ne, wo bereits der Bür­ger­meis­ter zu Bas­sum auf ihn war­te­te, um sei­ner Amts­hand­lung nach­zu­kom­men. So plau­der­te er erst aus dem Näh­käst­chen, um anschlie­ßend die Insi­gni­en an Faxe wei­ter­zu­rei­chen. Das Volk tob­te vor Jubel, erhoff­ten sie sich doch nach einem Jahr, die alber­nen Gauk­ler­glöck­chen able­gen zu kön­nen. Doch weit gefehlt, denn Faxe Fun­ken­flug belieb­te es eben­falls die Glöck­chen bei­zu­be­hal­ten und das Volk … ver­stumm­te. Und doch hofft man er wird sich noch eines bes­se­ren besin­nen. Wir wer­den es sehen – im zwei­ten Jahr des Gauk­lers. Die Gäs­te bedank­ten sich und eben­so die gesam­te Zumft, wäh­rend der Markt gemein­sam am Abend geschlos­sen wur­de. Doch wie heißt es so schön: Nach dem Markt ist vor dem Markt – und so begin­nen bereits die ers­ten Vor­be­rei­tun­gen für den Bovel­markt 2020.

Wei­te­re Ein­drück vom ver­gan­ge­nen Bovel­markt haben die See­len­fän­ger ein­ge­fan­gen. Die­se Bil­der fin­det ihr in der Bil­der­ga­le­rie oder hier:

Bleibt nicht mehr viel zu sagen, außer ein gro­ßes Dan­ke­schön an alle Beteiligten:

  • De Bovelzumft – Geleb­tes Mit­tel­al­ter e.V.
  • Bovel­ten­ze­l­er
  • Bovel­feu­er
  • Die Markt­va­ga­bun­den
  • Bas­sum Open Air (Oli­ver Launer)
  • Schand­maul
  • Wald­kauz
  • Die Ver­trie­be­nen
  • Robert Bla­ke
  • Schu­le für mit­tel­al­ter­li­chen Schwertschaukampf
  • Schau­kampf­la­ger Utholm
  • Stadt Bas­sum
  • VHS Diep­holz
  • THW Bas­sum: Jugendgruppe
  • Kul­tur- und Hei­mat­ver­ein Bassum
  • Tom The Dragon
  • Gefal­le­ner Engel Abbadon
  • Schwar­zer Wikin­ger Olaf
  • Heri­bert
  • Kers­tin Henneken
  • Wolf­gang Defort
  • allen Aus­stel­lern
  • allen Hand­wer­kern
  • allen Händ­lern
  • allen Heer­la­gern
  • allen Aus­ru­fern
  • und natür­lich allen Gästen!

Bovelmarkt: Schandmaulkonzert

Nun ist es soweit, und die Schand­mäu­ler sind auf dem Weg nach Bas­sum, um dem Ruf des Bovel­voig­tes Die­go Fun­ken­flug nach­zu­kom­men. Damit alle Besu­cher wis­sen, wie es bezüg­lich der Stun­den­glä­ser aus­sieht, hier ein kur­zer Aus­blick auf den Konzertabend:

19:00 Uhr: Ein­lass auf das Kon­zert­ge­län­de
20:00 Uhr: Vor­band: Wald­kauz beginnt
20:45 Uhr: Das Bovel­feu­er heizt ein
20:55 Uhr: Der Bovel­voigt Die­go Fun­ken­flug ver­kün­det den Kon­zert­be­ginn
21:00 Uhr: Haupt­act: Schand­maul beginnt
23:00 Uhr: Das Kon­zert ist zuen­de und alle sind glück­lich

Nach dem Ein­lass kön­nen die Besu­cher auf dem Bovel­markt umher­ge­hen. Es wer­den alle Ver­sor­ger-Stän­de, wie Taver­nen und Fres­serey­en geöff­net haben. Die wil­des­tes von ihnen soll aber die Taver­ne „Zum Flin­ken Fert“ im Volks­mund auch das „Dop­pelf“ genannt, sein. Kehrt also ein und sau­fet und fei­ert!

Gehabt euch wohl und habt Spaß.
So will es Die­go Fun­ken­flug, Bovel­voigt zu Bassum

Bovelmarkt 2019 – Die Einladung

Danie­lus Kroe­gus, sei­nes Zei­chens Legio­när stellt fest, dass sei­ne Dienst­zeit längst vor­über ist. Eigent­lich woll­te ihn ein Kriegs­herr namens Varus ablö­sen, um die Ter­ra Inco­gni­ta wei­ter gegen die­se bar­ba­ri­schen Ger­ma­nen zu hal­ten. Doch aus uner­find­li­chen Grün­den, tauch­te er nie auf. Also macht Danie­lus sich eigen­stän­dig auf den Weg nach Hau­se. Doch … wo geht’s lang? Danie­lus fragt sich durch und stellt als bald fest, dass irgend­et­was nicht zu stim­men scheint. Die Men­schen sehen merk­wür­dig aus und ken­nen auch den Weg nach Rom nicht. Statt­des­sen lan­det er schließ­lich beim Bovel­voigt zu Bas­sum. Die­ser kennt den Weg in die Papst­stadt und lädt den Römer gleich­zei­tig noch auf den dies­jäh­ri­gen Bovel­markt, der gemein­hin als Markt der Gauk­ler bekannt sein soll, ein.

Der Bovel­markt 2019 fin­det, wie jedes Jahr, zum Fuße der Freu­den­burg statt. Er wird am 26. Juli durch Schand­maul eröff­net und fin­det sei­nen Höhe­punkt am 28. Juli durch die Ver­ei­di­gung des neu­en Bovelvoigtes.

Schandmaultickets jetzt auch bei der Bovelzumft

Wie nun weit­hin bekannt ist, wird der Bovel­markt 2019 am Frei­tag­abend, den 26.07. von Schand­maul eröff­net werden.

Ab sofort könnt ihr die Tickets für die Ver­an­stal­tung auch bei der Bovelzumft erwerben.

Wie das geht? – das ist ganz einfach.

Sen­de eine elek­tro­ni­sche Brief­tau­be (E‑Mail) an info@​bovelzumft.​de und sage uns, wie vie­le Kar­ten du benötigst.

Anschlie­ßend mel­den wir uns bei dir und sen­den dir nach Zah­lungs­ein­gang die Tickets direkt zu oder du holst sie ab.

Was das kos­tet? – 41 Taler (Euro) zzgl. Versandkosten.

Nur solan­ge der Vor­rat reicht! Halt dich also ran, denn zahl­rei­che Tickets sind bereits verkauft.

Gehabt euch wohl,

Bal­de­win Bovel

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